Euroweek - Smoke signals or Instant Messaging? Today's organizational dilemma

Fachbereich/Studiengang:

Fachbereich Wirtschaft / BWL

Teilnehmer der Projektkonferenz:

Patrick Pohl und Juliane Dölle

Projektbeschreibung:

Im Zuge der Euroweek 2018 nahmen wir an dieser Studierendenkonferenz in Kapfenberg/Österreich teil. Wir arbeiteten im Vorfeld ca. vier Monate zusammen mit einem französischen und einem kolumbianischen Team an einem Forschungsthema mit dem genanntem Titel. Neben einem Elevator Pitch stellte die Präsentation des Forschungsthemas den Höhepunkt der Konferenzwoche dar. Konspektierend forschten wir qualitativ zur Nutzung von Instant Messengern am Arbeitsplatz. Dazu befragten wir 12 Experten und testeten dieses im Anschluss in Form eines Theoretical Samples. Die Forschungsfrage musste im Zuge unserer Arbeit dann von den reinen Vor- und Nachteilen dahingehend spezifiziert werden, dass anscheinend insbesondere die Unterbrechungen, verursacht durch Instant Messages als auch die Bearbeitung komplexer Aufgaben durch eben dieses digitale Instrument beeinträchtigt werden. Die Arbeit sollte die Entwicklungen der Digitalisierung näher beleuchten und möglicherweise Arbeitgebern bei der Entscheidungsfindung hinsichtlich der Einführung von internen Instant Messagingsystemen helfen.

Was bringt euch die Projektarbeit?
      • interkulturelle Kompetenzen (vor allem im Zuge der Euroweek)
      • auch andere Ideen und Meinungen zu aktzeptieren und selbst einmal zurückzustecken (persönliche Entwicklung)
      • Verhandlungserfahrungen
      • organisatorische Fähigkeiten
      • zum Teil graue Haare ;-)
      • Stressresistenz
      Was bedeutet Studienerfolg für Euch und welchen Beitrag kann Projektarbeit dabei leisten?
            • Lernerfolg: Probleme im Team lösen
            • akzeptable Noten
            • neue Blickwinkel (umfassendere Einblicke)
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